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Der CEO-Coach

Ralph Horner

5 wirksame Coaching-Strategien zur Förderung des Teamerfolgs, angefangen beim CEO als 1st Coach!

Es gibt immer häufiger die Forderung an Führungskräfte bessere Coaches zu werden und eine Coaching-Kultur aufzubauen. Nicht wenige sind der Überzeugung, nur so kann man die Organisation verbessern und Talente halten.

Aber bei all dem Gerede geht oft die wesentliche Frage verloren: Was macht einen guten Coach aus?


Der CEO als Coach

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, was ein guter Coach ist und was nicht. Coaching ist weder Mentoring noch das Führen von Menschen. Mentoren lehren und geben ihr Wissen weiter, während Manager die Ziele und Erwartungen im Unternehmen festlegen.

Aber was ist dann Coaching?

Ein guter Coach arbeitet daran, die Menschen um ihn herum zu entwickeln und sie dazu zu bringen, die beste Version ihrer selbst zu sein. Coaches bringen ihre Menschlichkeit in die Arbeit ein, hören zu, um zu verstehen, und treiben Mitarbeiter dazu an, besser zu sein, als sie es je für möglich gehalten hätten.

Im Laufe unserer Karrieren haben wir gelernt, die mentalen Fähigkeiten aufzubauen, klug, entschlossen und visionär zu sein. Wir sind auch großartig darin geworden, Ziele zu setzen und zu erreichen. Aber diese mentalen Muskeln können oft entgegengesetzt zu den Coaching-Muskeln arbeiten.

Denn um Menschen zu coachen und zu entwickeln, müssen wir offen sein, wir müssen neugierig sein und wir müssen darauf vertrauen, dass unsere Leute die Antworten selbst finden. Beim Coaching geht es darum, die Antworten aus anderen herauszuholen, nicht ihnen die Antwort zu geben. Wenn ich jemanden coache, dann frage ich und höre zu, Aufteilung ca. 80/20 .

Damit tun sich die meisten Führungskräfte aber schwer, denn viele wollen lieber selber reden, besonders ehrgeizige CEOs. Es geht also mehr darum, dass wir unsere Einstellung ändern, statt Coaching-Strategien zu erlernen. Dies erfordert für die meisten wirklich viel Übung, aber es lohnt sich. Studien haben gezeigt, dass Führungskräfte, die sich als Coaches verbessern, bessere Ergebnisse bei der Arbeit erzielen, mehr Talente behalten und bessere Beziehungen aufbauen. Das liegt daran, dass sie neugieriger und einfühlsamer sind und besser Fragen stellen können.

In einer Umfrage von Ernst & Young gaben 86 % der Mitarbeiter an, dass empathische Führung die Moral steigert, und 88 % glauben, dass sie die Effizienz steigert. Das Problem besteht laut der Umfrage darin, dass 52 % der Befragten den Versuch ihres Unternehmens, empathisch zu sein, für unaufrichtig halten, während 47 % sagen, dass ihre Führung Versprechen nicht einhält.

Gleichzeitig möchten sich CEOs selbst durch Coaching verbessern. Eine Umfrage der Stanford University und der Miles Group ergab, dass 66 % der CEOs kein Coaching oder keine Führungsberatung von externen Beratern oder Coaches erhalten, während 100 % sagten, dass sie für diese Art von Coaching empfänglich wären. Vistage bspw. bietet hierfür eine erlebenswerte Plattform.


Wie beginnen als Coach?

Ein einfacher Trick, ist das Stellen offener Fragen. Eine Frage wie „Was könnten Sie anders machen, um das nächste Mal den Deal zu bekommen?“ ermöglicht es den Mitarbeitern, Verantwortung zu übernehmen und für ihre zukünftigen Entscheidungen verantwortlich zu sein. Das ist oft effektiver, als die Leute zu fragen, warum ein Deal nicht zustande gekommen ist. Bei ‚Warum‘-Fragen, nachdem etwas schiefgelaufen ist, werden die Leute dichtmachen. Stattdessen sollten wir mehr Was-Fragen und mehr zukunftsorientierte Fragen stellt. ‚Was müssen wir das nächste Mal besser machen?‘ oder ‚Was brauchen Sie von mir?‘ statt ‚Warum haben Sie das getan? Diese offenen, zukunftsorientierten Fragen helfen Führungskräften, Fragen zu stellen, die einen emotionalen Nerv treffen.


Zwei Grundvoraussetzungen um ein besserer Coach zu werden:

1.  Ein besserer Zuhörer werden,

was für CEOs möglicherweise die schwierigste Aufgabe ist, denn sie müssen voll präsent sein und dürfen nicht darüber nachdenken, was als Nächstes kommt. Mein Gegenüber spürt, wenn ich nicht aktiv zuhöre.

2. MMMM:

Man muss Menschen mögen, denn nur dann bin ich authentisch und mein Gegenüber glaubt mir!

Unser Gegenüber spürt, wenn jemand nicht aktiv zuhört! Sein Vertrauen schwindet, die Offenheit geht verloren. Ergo, die Zeit kann man sich dann auch getrost sparen!


Die zentrale Frage lautet nun: "Wie kann ich mich selbst dazu bringen, noch neugieriger und offener für meine Mitmenschen zu sein?" Und das ist eine Reise. Es gibt kein Ende, wie gut Sie werden oder wie sehr Sie Menschen helfen können. Beginnen Sie dort, wo Sie sind und entwickeln Sie sich selbst beständig weiter!


5 Bereiche, in denen CEOs Coaching-Strategien anwenden können

1. Ziele und Erwartungen setzen, erreichen und dann übertreffen

Ziele und Erwartungen zu setzen, ist die Domäne der Führung von Teammitgliedern. Aber Coaching ist ein Entwicklungsinstrument, bei dem Menschen bestenfalls über ihre bestehenden Grenzen gehen.

Ein konkretes Beispiel gefällig? Wenn ich jemand führe, könnte ich sagen: "Sie haben dieses Jahr eine Quote von 1 Million Dollar“. Aber wenn ich jemand coache, werde ich immer weiter Druck machen, um herauszufinden, wo deren Grenzen liegen. Es wäre unverantwortlich, kein Ziel festzulegen. Aber wenn ich jemanden coache, werde ich sagen: "Lass uns sehen, wo deine Grenzen liegen, und dann versuchen wir, diese zu verschieben."

 

2. Entwickeln Sie eine Coaching-Kultur

Der beste Weg eine Coaching-Kultur zu schaffen ist dafür zu sorgen, dass jeder für „die Art und Weise, wie die Dinge hier gemacht werden“, verantwortlich ist.

Coaching ist ein kaskadierenden Effekt auf die gesamte Organisation. Die Leute verstehen, dass sie autonom sind. Sie haben die freie Hand, mit der Unterstützung des Managements, ihre eigenen Lösungen zu finden. Es ist eine Kultur, die nicht nur auf dem Papier stehen darf, sondern von oben nach unten gelebt werden muss…und oben heißt nun einmal, es fängt beim CEO an.


3. Aufbau starker Beziehungen

Wie kann ein CEO die Coaching-Strategien nutzen, um starke Beziehungen aufzubauen?

Es geht darum, zu lernen, wie man verletzlich und ehrlich zueinander sein kann und einen Raum der Sicherheit und des Vertrauens schafft. Die Art und Weise wie Sie das beim Coaching tun, ist die gleiche, die Sie in jeder anderen, privaten Beziehung ebenfalls tun.

Eine Beziehung ist eine Beziehung ist eine Beziehung. Wenn die Menschen unter Ihrem Dach zu Hause Wärme, Humor, Sicherheit und Vertrauen ausstrahlen. Wissen Sie was? Die Menschen unter Ihrem Dach bei der Arbeit werden diese Dinge auch ausstrahlen.

 

4. Coaching-Kommunikation

Wenn Führungskräfte bessere Fragen stellen und aufmerksamer zuhören, können sie ihre Leute besser verstehen, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Kommunikation zum Verständnis ist etwas, das beispielsweise herausragende Sporttrainer exzellent beherrschen. Sie wissen genau was ihre Spieler triggert, was sie motiviert und welche Knöpfe sie bei jedem Einzelnen drücken müssen, um 110% Leistung zu bekommen.

Wenn die Kommunikationskanäle offen sind, sind auch die Kanäle offen, um die Leute besser zur motivieren und herauszufordern. Sie können dann die Ergebnisse überprüfen und mit der Person daraus die richtigen Schlüsse und Verbesserungen ableiten. Das ist ein großer Teil des Coachings.“

 

5. Mitarbeiter befähigen

Viele CEOs haben Bedenken, dass das Coaching zu lange dauern wird. Sie stellen Fragen, warten auf die Antwort und verarbeiten dann die Antwort, bevor sie Ergebnisse sehen können – das ist für CEOs ganz anders als das übliche Geschäft. Auf kurzfristige Sicht ist das ein sehr langwieriger Prozess, aber er zahlt sich mittelfristig aus. Wenn ich jemanden befähige, seine Arbeit zu erledigen, ihm die Fähigkeiten vermittle, Dinge effektiv zu erledigen und andere zu befähigen, bekommen CEOs ihre Zeit auch wieder zurück. Sie müssen dann nicht mehr ständig Probleme lösen, denn das übernehmen ihre direkten Mitarbeiter für sie.


Was passiert, wenn ein CEO ein großartiger Coach wird?

Wenn CEOs Coaching-Strategien bei der Arbeit anwenden, fühlen sich die Mitarbeiter mehr wertgeschätzt, besser verstanden und haben die Möglichkeit, bei der Arbeit zu wachsen.

Normalerweise merken Sie das anhand einer gesteigerten Mitarbeitermoral, besseren Bindungskennzahlen und eine verbesserten Unternehmenskultur. Das ist ein riesiger kultureller Schub.

Ein CEO, der diese Coaching-Muskeln aufbaut, kann erwarten, dass er selbst ein besserer Leiter wird, der Menschen entwickelt. Aber der wahre Gewinn ist, dass Ihr eigenes Leben so dramatisch positiv beeinflusst wird. Sie werden bessere Fragen stellen, Sie werden sich mehr auf die Menschen einstellen und Sie werden sich voll und ganz auf Ihre Beziehungen konzentrieren. Letztendlich ist es das, woran sich die Leute erinnern werden.

Genau über diese Themen sprechen wir in unseren CEO-Gruppen regelmäßig! Interesse? Ich lade Sie gerne einmal zu einem Gruppenmeeting ein, damit auch Sie die Kraft der Connected Brains der CEOs in der Gruppe einmal erfahren! Schicken Sie mir einfach ein PN, ich freue mich darauf!


von Ralph Horner 27. Februar 2025
„Der Fisch stinkt vom Kopf her.“ Es ist eine Metapher für den Einfluss, den eine Führungskraft auf die Organisation ausübt. Sie macht deutlich, dass Emotionen ansteckend sind und dass der Erfolg einer Führungskraft davon abhängt, inwieweit es gelingt, die eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, die Auslöser dieser Gefühle zu verstehen und sie positiv im Sinne des Unternehmens und der Strategie zu verändern.
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Die Vorbereitungsfalle: Warum Ihr Gehirn Ihr schlechtester Verhandlungspartner ist Die meisten gehen schwierige Gespräche mit einer gut gemeinten, aber grundsätzlich fehlerhaften Strategie an. Wir erstellen uns sorgfältig mentale Skripte, antizipieren jeden möglichen Einwand und konstruieren ausgefeilte Erzählungen darüber, wie sich das Gespräch entwickeln wird. Das Ergebnis? Wir haben bereits einen Konflikt geschaffen, bevor das erste Wort gesprochen ist. Stellen Sie sich vor, Sie bereiten sich darauf vor, mit einem Gesellschafter über ein Leistungsproblem zu sprechen. Sie werden mit dem Schlimmsten rechnen, sind mental im Verteidigungsmodus und haben vielleicht sogar Angst um Ihren Job? Sie werden alles daran setzen, alle denkbaren Zahlen, Daten und Fakten zusammenzutragen. Aber übermäßige Vorbereitung durch zu starkes Bemühen um die Rechtfertigung der Situation, kann das Gespräch von der Diskussion strategischer Lösungen ablenken. Abgesehen davon, wird immer genau das hinterfragt, was sie gerade nicht vorbereitet haben, Murphys Law 😉! Diese negativen Annahmen werden zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung und verwandeln einen konstruktiven Dialog in ein emotionales Schlachtfeld. Was als ruhige, nachdenkliche Diskussion gedacht war, wird nun mit Negativität und Stress aufgeladen – und bevor das Gespräch überhaupt beginnt, haben Sie den Konflikt bereits vordefiniert. Psychospielchen: Der versteckte Saboteur der professionellen Kommunikation Unser Gehirn ist darauf programmiert, uns zu schützen, und geht oft von Worst-Case-Szenarien aus. Dieser Überlebensmechanismus ist zwar bei echten Bedrohungen nützlich, sabotiert aber unsere professionelle Kommunikation. Übermäßige Vorbereitung auf der Grundlage negativer Annahmen erhöht nicht nur den Stress – sie untergräbt grundsätzlich das Potenzial für einen sinnvollen Dialog. Wenn wir uns mit vorgefassten negativen Vorstellungen darüber vorbereiten, wie das Gespräch verlaufen wird, bereiten wir nicht nur unsere Worte vor, sondern auch unsere Reaktionen. Und das Schlimmste daran? Wir trainieren uns selbst, das Schlimmste zu erwarten, was oft bedeutet, dass unsere Emotionen und nicht unser logischer Verstand im Moment die Oberhand gewinnen. Starre Skripte im Geiste und vorgefertigte Argumente führen zu Problemen: Kein aktives und empathisches Zuhören Wir sind so sehr damit beschäftigt, unseren nächsten, im Voraus geplanten Schritt umzusetzen, dass wir der anderen Person keine Aufmerksamkeit mehr schenken. Signalisierte Abwehrhaltung Vorgefasste Argumente lassen uns verschlossen erscheinen, schon oftmals, bevor das Gespräch beginnt. Eingeschränkte Flexibilität Wir verteidigen unsere Position, anstatt uns auf einen adaptiven, dynamischen Austausch einzulassen. Vom Verteidigungsmodus zum Dialog Der Schlüssel zum Umgang mit schwierigen Gesprächen liegt nicht darin, die Vorbereitung zu eliminieren, sondern sie sinnvoll zu verändern. Konzentrieren Sie sich darauf, Verständnisses für die Gegenseite aufzubauen, anstatt Verteidigungsmauern zu errichten. Betrachten Sie es wie einen sportlichen Wettkampf. Wer sich nur auf´s Verteidigen konzentriert, kann maximal ein Unentschieden erreichen. Wenn ich mein Gegenüber vorab studiere, kann ich eine Strategie entwickeln, um mein Ziel zu! Einige Strategien, um Ihren Ansatz zu überdenken: Klären Sie Ihre Kernziele Definieren Sie vor dem Gespräch klar, was Sie für sich erreichen möchten. Ist es ein Vorsatz? Verständnis? Übereinstimmung? Wenn Sie Ihr Ziel kennen, werden Sie sich auf das Ergebnis konzentrieren und nicht auf einen bestimmten Weg dorthin. Seien Sie neugierig statt urteilsfreudig Bei dem Gespräch geht es darum, die Perspektive der anderen Person zu verstehen – und nicht davon auszugehen, dass Sie genau wissen, was los ist. Ersetzen Sie „Ich weiß, was los ist“ durch „Ich bin gespannt, Ihre Meinung zu hören“. Wenn Sie das Gespräch mit Empathie und Neugier angehen, können Sie die Ansichten Ihres Gegenübers besser verstehen. Sie vermeiden voreilige Schlussfolgerungen, die zu unnötigen Konflikten führen würden. Nutzen Sie externe Perspektiven Besprechen Sie Ihren Ansatz mit einer neutralen Partei – einem Coach, Mentor oder CEO-Kollegen. Diese Vertrauenspersonen werden Ihnen helfen, Ihre Annahmen und Sichtweise in Frage zu stellen und potenzielle blinde Flecken aufzudecken. Auch gibt Ihnen externes Feedback Einblicke in Perspektiven, die Sie möglicherweise übersehen haben, da Sie oftmals emotional zu sehr gefangen sind. Sie können so noch Ihre Strategie anpassen, bevor Sie das Gespräch beginnen. Entwickeln Sie einen flexiblen Rahmen Erstellen Sie statt eines starren Skripts eine einfache Gesprächsstruktur, die einen dynamischen, anpassungsfähigen Dialog ermöglicht, seien Sie offen für Umwege. Diese Flexibilität ermöglicht es Ihnen, unvorhergesehene Wendungen zu meistern und im Moment zu reagieren. Gesprächs-Makeover: Von unangenehm zu produktiv Bevor Sie in das Gespräch gehen, stellen Sie Ihr Mindset um auf Kooperation. Schwierige Gespräche sind keine Schlachten, die es zu gewinnen gilt – sie sind Gelegenheiten für gegenseitiges Verständnis und Wachstum. Indem wir unsere Vorbereitung von defensiver Strategieplanung auf neugierige Erkundung umstellen, öffnen wir die Türen für Interaktionen. Ihr Kommunikationsrettungsplan Eine CEO Peer Gruppe kann nicht nur bei der strategischen Gesprächsvorbereitung durch die jeweiligen Erfahrungen der Peers helfen. Vielmehr bietet Ihnen eine solche Gruppe eine klare Strategie für die Kommunikation, Antworten auf viele mögliche, kritische Fragen und mehr Selbstsicherheit durch Simulationen und Perspektivwechsel. Und last not least natürlich die mentale Unterstützung durch Ihre Peer-Gruppe! Denn Ihr Schicksal lässt in einer vertrauensvollen Gemeinschaft niemanden kalt.  Interessiert? Dann lassen Sie uns sprechen, damit auch Sie bei Ihrem nächsten, schwierigen Gespräch die bestmögliche Vorbereitung haben!
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